Das Stafetten-Tagebuch

Die Stafette 2012 miterleben – tagesaktuelle Berichte der Teilnehmer

13. und letzte Etappe: Hohenfels – San Jon/Schweiz

Die letzten Kilometer
Die letzten Kilometer
Eigens komponiert – das "Schweizer Stafettenlied 2012"
Das schweizer Stafettenlied 2012.pdf
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Samstag, 15. September – das Finale:

Der letzte Tag der Stafette führt uns oberhalb des Inns nach Scoul. In der Innenstadt erwarten uns ein Alphornbläser und viele Schaulustige. Ein letzter Anstieg und nach 84 Stafettentagen, 2.200 km und 400 Stunden im Sattel, erreichen wir San Jon. Das Team von Brigitte und Men mit ihren Pferden, viele Mitreiter und Rittführer früherer Etappen sowie weitere Gäste bereiten uns einen tollen Empfang. Ein großes Fest mit der Country-Band "Two Rocks" (www.tworocks.ch) aus Lichtenstein und der Chor von San Jon mit einem neuen Stafettenlied geben der Stafette 2012 einen würdigen Abschluss. (JE)

Auf dem Weg nach Guarda
Auf dem Weg nach Guarda
Auf der Alp Suot, oberhalb Guarda
Auf der Alp Suot, oberhalb Guarda

Freitag, 14. September:

Mit der Rhätischen Bahn vom Hotel Veduta zu den Pferden in Zernez. Bei stahlblauem Himmel und malerischen Landschaft zu unserem Etappenziel Hotel Meisser in Guarda. Am Nachmittag entscheiden sich einige für einen Ritt auf die Alp Suot, die anderen nehmen an einer Dorfführung mit der Gemeindepräsidentin Maria Morell teil. (JE)

Donnerstag, 13. September:

Um 4:00 Uhr steigen Men und Theo auf den Scaletta-Pass, um die Wetterlage zu erkunden. Schneeverwehungen zwingen uns dazu, die Alternative über den Flüela-Pass (2383 m) zu nehmen. Im Schneetreiben und bei Temperaturen um den Gefrierpunkt erreichen wir das Passhotel und wärmen uns bei Gerstensuppe auf. Langer Abstieg auf Asphalt. Das Etappenziel für die Pferde ist ein Reiterhof in Zernez und für uns das Hotel Veduta in Cinuos-Chel. (JE)

Dauerregen bis Davos
Dauerregen bis Davos

Mittwoch, 12. September:

Wetterwechsel der unangenehmen Art. Bei strömendem Regen geht es aufwärts nach Davos (1500 m). Da die Wettervorhersage Schnee angekündigt hat, müssen wir unsere Routenplanung ändern. Wir lassen unsere Pferde in Davos und fahren mit dem Auto zu unserem eigentlichem Etappenziel Dürrboden in 2011 m über N.N., wo es tatsächlich schneit. Dürrboden ist eine einsame Bergstation mit Übernachtungsmöglichkeiten in Schlafsälen und der Ausgangspunkt für die Überquerung des Scalettapasses (2611 m). Eine Überquerung ist bei Schneefall äusserst schwierig. Eine Entscheidung über die weitere Route wird morgen gefällt. (JE)

 

Auf dem Weg nach Bad Serneus
Auf dem Weg nach Bad Serneus

Dienstag, 11. September:

Bei herrlichem Wetter folgen wir dem Flusslauf der Landquart ins Prättigau. In Malens stösst Katharina mit ihrem Tinkermix Gulliver zu uns, die uns bis San Jon begleiten werden. Mittagspicknick auf einem Rastplatz in Grüsch. Am Fusse der Alpen liegt unser Etappenziel das Hotel Bad Serneus bei Klosters. Ein Kurhotel mit tollem Ambiente und einem Schwefelthermalbad, in dem wir unsere müden Knochen pflegen.(JE)

 

Montag, 10. September:

Wir gönnen uns und unseren Pferden einen Ruhetag. (JE) 

Sonntag, 9. September:

Wir folgen weiter dem Rhein. Links von uns liegt Vaduz und das Schloss vom Fürsten von Lichtenstein. Erstklassiges Mittagsbüffet auf einer Lichtung. Bei Balzers verlassen wir nach zwei Tagen den Rhein und wenden uns landeinwärts Richtung Luziensteig. Spätestens jetzt haben wir  die Voralpen erreicht und werden mit herrlichen Gebirgspanoramen verwöhnt. Unser Etappenziel ist das Hotel "Heidihof" in Maienfeld, wo wir morgen auch unser verdienten Ruhetag einlegen. Fazit: Die letzte Woche ist angebrochen. (JE)

Samstag, 8. September:

Heute teilen wir unsere doch recht große Gruppe auf. Verena und Uwe mit ihrem Gespann sind schon die letzten zwei Tage andere Wege gefahren. Melanie und Lucienne brechen mit ihren eigenen Pferden bereits früh am Morgen auf. Die restlichen Reiter teilen sich in zwei Gruppen. Walter führt die Gruppe an, die mehr traben und galoppieren möchte. Bei herrlichem Sommerwetter führt uns unser Weg den ganzen Tag Rhein aufwärts. Mittagsrast in der Löwenburg in Oberbüchel. Etappenziel ist das Hotel "Deutscher Rhein" in Bendern/Lichtenstein. (JE)

Am Rhein den Alpen entgegen
Am Rhein den Alpen entgegen

Freitag, 7. September:

Von Mörschwil nach Thal zur Mittagsrast auf dem Bauernhof Rosentürmli. Nach der Mittagsrast reiten wir zwischen Rhein und Autobahn zum Etappenziel nach Diepoldsau. Sechs Stunden Hufgeklapper auf Asphalt. Das St.-Gallener-Land ist leider nicht für Reisen zu Pferd geeignet, wenn man nicht zu große Umwege in kauf nehmen will. (JE)

Donnerstag, 6. September:

Wir folgen den Wanderwegen der Thur und der Sitter, eine abwechslungsreiche Landschaft, leider immer noch mit vielen Schotterwegen. Mittagsrast im Restaurant Gertau am Ufer der Sitter. Über den Wanderweg "Alte Konstanzer Strasse", mit herrlichem Blick auf den Bodensee, erreichen wir unser Etappenziel Morschwil. Wir übernachten im Hotel Krone, mit einer Inhaberin, von ganz spezieller Art. (JE)

Stafettenübergabe: Geländerittführer Gerry an Wanderrittführer Men
Stafettenübergabe: Geländerittführer Gerry an Wanderrittführer Men

Mittwoch, 5. September:

Offizielle Übergabe des Staffelholzes von Gerry an Men Juon am Grenzübergang vor der historischen Holzbrücke zwischen Gailingen und Diessenhofen. Zur letzten Etappe steigen ein: Saskia + Sascha, Stefan, Brigitte, Melanie und Lucienne. Verena und Uwe mit ihrem zweispännigen Haflingergespann. Die Hunde Mia und Juna und Theo als Trossfahrer. Eine 42 km lange Etappe auf Asphalt und Schotterpiste durch landwirtschaftlich geprägte Landschaft und am Nachmittag entlang der Thur und der Autobahn! Die Pferde bleiben heute auf dem Fohlenhof in Weinfelden und wir im Hotel Thurgauerhof. (JE)

"Auf zur letzten Etappe..."
"Auf zur letzten Etappe..."
Aufstieg zum Hohenstoffel
Aufstieg zum Hohenstoffel

Dienstag, 4. September:

Steiler Aufstieg auf den 800 m hohen Vulkankegel des Hohenstoffel. Mittagsvesper auf dem im 17. Jahrhundert erbauten und unter Denkmalschutz stehenden Hof Hohenstoffel. Steiler Abstieg. Nach etwas mehr als 1900 km, am 73. Stafettentag, um 14.30 Uhr, erreichen wir erstmals Schweizer Boden. Etappenziel ist die Criollo-Ranch von Anja Voigt und Heiko Martin in Gailingen. Tolle Überraschung, zum gemeinsamen BBQ (mit Zeburind, Schaf und Dammwild) tauchen auch Bärbel und Hansjörg Ruof auf. Höhepunkt des Abends ist die Feuerspucker-Show von Heikos Bruder. Fazit der 13. Etappe: Zwei tolle Tage mit Sandra und Gerry gingen leider viel zu schnell vorbei. Vielen Dank. (JE)

Montag, 3. September:

Wir verlassen schon sehr früh am Morgen die Eckartsmühle um die 37 km lange Tagesetappe des großen Hegau-Trails anzugehen. Auf steilen Anstiegen reiten wir unserer ersten Rast entgegen. In der Wanderreitstation Homberg von Anne, Michelle und Peter Ringelstein werden wir mit Hähnchenbrust im Krautmantel verwöhnt. Nach dem Mittag bekommen wir erstmals das Panorama der Hegauberge zu sehen. Ehemalige Vulkane, deren hartes Gestein den Kräften der eiszeitlichen Vergletscherung getrotzt hat und die sich nun als markante Kegel aus der Ebene erheben. Der Hohen Hewen scheint noch weit entfernt zu sein und doch werden wir heute Abend  an seinem Fuße auf der Wanderreitstation Hof Hewenblick von Toni und Katja Grömminger in Anselfingen übernachten. Doch zunächst reiten wir zwei weitere Stunden zu unserer nächsten Rast am Ufer der Aach. Den Abend genießen wir vor dem Saloon mit Rindfleischfetzen und Cowboy-Bohnen. Herzlichen Dank an Ranchman Yeti, der uns über weite Teile der Stafette mit Rat und Tat zur Seite stand und uns und unsere Pferde fürsorglich betreute. Du hast einen wirklich tollen Job gemacht!!! (Das Team der 12. Etappe)

Unsere neue Gruppe (vlnr.): Anne-Ruth aus Radolfszell auf Zayid, Sabine auf Wahrani, Jochen auf Lex, Gerry auf Askalon, Walter auf Primo und Chrisine auf Nikito
Unsere neue Gruppe (vlnr.): Anne-Ruth aus Radolfszell auf Zayid, Sabine auf Wahrani, Jochen auf Lex, Gerry auf Askalon, Walter auf Primo und Chrisine auf Nikito

12. Etappe: Mehrstetten – Hohenfels

Wanderrittführerin Julia übergibt das Staffelholz an Geländerittführer Gerhard
Wanderrittführerin Julia übergibt das Staffelholz an Geländerittführer Gerhard

Sonntag, 2. September:

Die steinige Landschaft der Schwäbischen Alb weicht dem Hegau mit seinen Riedgebieten. Wir durchreiten das Naturschutzgebiet "Waltere Moor" auf den ausgewiesenen Wegen und erreichen unser Etappenziel die Eckartsmühle von Sandra und Gerhard Wendel ("Die Bodensee-Reiter") in Hohenfels-Mindersdorf. Mit der Staffelholzübergabe endet die 12. Etappe. (JE)

Apfelschorle für Navajo
Apfelschorle für Navajo

Samstag, 1. September:

Wir durchreiten den Naturpark obere Donau. Über Berge und Hochflächen geht es ins Schmeiental und ins Tal der jungen Donau. Bei Dietfurt überqueren wir die Donau, die hier noch ziemlich schmal ist. Es geht wieder bergauf zu unserem Etappenziel dem Brigel-Hof in Meßkirch Lanenhart. Fazit: Heute ist unser 70. Etappentag (incl. 2 Ruhetage) und die am Anfang geschätzten 1800 km sind bereits jetzt erreicht. (JE)

Freitag, 31. August:

Durch die Albhochfläche führt uns unser Weg ins Tal der Lauchert. Mangels Schutzhütte und Sitzgelegenheiten nehmen wir unser Mittagspicknick auf einer Weggabelung ein. Etappenziel sind die Ferienwohnungen des Ferienhofes Jungnauer Höhe in der Nähe von Sigmaringen. (JE)

Donnerstag, 30. August:

Um 10 Uhr versammelt Julia die Gruppe der 12. Etappe um sich. Christine aus Rast mit ihrer Araberstute Nahila, Insa aus Westerstede, ihr Vater Peter aus dem Harz und die Vier der letzten Woche. Jochen wechselt nach 67 Tagen auf die Maultierstute Tira, eine völlig neue Erfahrung für Jochen und viel Spaß für die anderen. Nach der Mittagspause haben wir seit langer Zeit wieder ein Gewitter und starken Regen, der uns bis zu unserem Etappenziel der Schäferei von Regina und Ernst Fauser in Pfronstetten begleitet. Übernachtung im Heu- und Matrazenlager. (JE)

11. Etappe: Renningen – Mehrstetten

Geländerittführer Hansjörg übergibt das Staffelholz im Gestüt Marbach an Wanderrittführerin Julia
Geländerittführer Hansjörg übergibt das Staffelholz im Gestüt Marbach an Wanderrittführerin Julia
Im Biosphärengebiet Schwäbische Alb
Im Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Mittwoch, 29. August:

Immer mehr Stoppelfelder werden umgepflügt und uns gehen langsam die Galoppstrecken aus. Im Haupt- und Landesgestüt Marbach, dem ältesten Gestüt Deutschlands, werden wir vom Verwaltungschef Herrn Freitag empfangen. Wir bedanken uns ganz herzlich, dass er für uns eine Ausnahme macht und wir in den Innenhof des Gestüts reiten dürfen. Hier übergibt Hansjörg Ruof das Staffelholz an Julia Krüger. Julia, von "Mit Maultieren und Pferden auf dem Weg" führt uns auf verschlungenen Pfaden zum Albhof in Mehrstetten. Fazit der 11. Etappe: Schöne Landschaft, abwechslungsreiche Mittagsstationen, Vorbereitung und Durchführung einfach Klasse. (JE)

"The Wild Bunch"
"The Wild Bunch"
Blockhütten von Willi Wolf
Blockhütten von Willi Wolf

Dienstag, 28. August:

Durch das Biosphährengebiet Schwäbische Alb führt uns unser Weg zur Mittagsrast in eine Nudel- und Spätzlefabrik, in der wir uns aus der reichhaltigen Karte mit Pastavariationen und frischen Zutaten aus dem Kräutergarten verwöhnen lassen. Etappenziel ist die Wanderreitstation vom "Schwäbischen Cowboy" Willi Wolf in Meidelstetten. Wir übernachten in urigen Blockhütten. (JE)


Montag, 27. August:

Wir verlassen das Voralbland und erreichen die Schwäbische Alb. Nach dem Mittagspicknick führt uns der "Schlafwandler" nach einigem Suchen auf den 880 m hohen Bolberg mit herrlichem Ausblick auf die Neckarebene und das 40 km Luftlinie entfernte Stuttgart. Etappenziel ist die Wanderreitstation Reuschelhof von Uschi Wurster in Sonnenbühl-Willmandingen. Motto des Tages: permanentes Frauengeplätscher am Ende der Reitergruppe. (JE)


"Auf dem Pferderücken durch Deutschland..."
Ein Bericht von Elisa Wedekind
120827_Leonberger_Kreiszeitung.pdf
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Sonntag,26. August:

Heute steht die längste Tages-Etappe mit den Schöckenreiter bevor. Die Gesamtstrecke von 40 km schreckt uns alle wenig, nachdem wir seit 3 Tagen mit Hansjörg als Rittführer unterwegs sind, der uns mit schlafwandlerischer Sicherheit durch das Heckengäu, fast ausschliesslich auf Wiesenwegen geführt hat. Wir starten etwas früher und verlassen Schloss Sindlingen gegen 9 Uhr 20, sogar früher  als geplant. Die Route verläuft südwärts, abwechslungsreich durch offenes Gelände auf fruchtbarem Gäuboden durch Gemüsefelder, vorbei an Polo-und Golfplätzen. Leichter Regen kommt auf doch im Galopp erreichen wir den Spargelhof wo wir die Wachshäute anlegen und unter dem Vordach eine Hinterlassenschaft fallen lassen, zur Entfernung durch den Kavalier zu Pferde, den Rittführer. Nun geht es westwärts Richtung Schwäbische Alb. Wir passieren die A 81 und kommen ins Rommelstal der Verbindung zum Neckar. Im Galopp bergan verhindert unser Rittführer das Wegrutschen des Pferdes durch eine sportliche Entlastung und beweist so wahre pferdefreundliche Horseman-Ship ohne das Handpferd zu verlieren. Das Mittagessen nehmen wir ein beim Dorffest in Obernau. Der Nachmittag beginnt mit einer Pferdetränke im Neckar. Wir passieren die Mineralwasser Quelle Römer-Quelle und erklimmen dann das Katzenbachtal. Schliesslich erreichen wir nach langem Trab das Happy-Horse und beschliessen den Abend in Ofterdingen bei einem guten Steak. (HJ Ruof)

Im Heckengäu
Im Heckengäu
Mittagsrast – "biologisch-ökologisch"
Mittagsrast – "biologisch-ökologisch"

Samstag, 25. August:

Es sind wieder alle dabei und wir kommen ohne Tierarzthilfe vom Lerchenhof los. Wir reiten weiter durchs Heckengäu, das seinen Namen den zahlreichen Weissdorn- und Schlehenhecken, die auf den Lesesteinwällen der frühen Landwirtschaft gedeihen, verdankt. Eine hügelige Landschaft mit vielen Feldwegen die zum Trab und Galopp einladen. Mittagsvesper in der Dorfgemeinschaft Tennental (www.tennental.de), eine biologisch-ökologische Produktionsgenossenschaft für Menschen mit Handicap. Wir werden mit Käse, Wurst und Gemüse aus eigener Herstellung verwöhnt. Etappenziel ist das 500 Jahre alte Schloss Sindlingen des bekannten Vielseitigkeitsreiters Fritz Pape. Wir übernachten in den stilvollen Schlosszimmern. (JE)

Freitag, 24. August:

Schock am Morgen, Jutta's Pferd Gringo hat eine große Wunde an der Kruppe, die vom Tierarzt genäht werden muss. Die Beiden wollen morgen wieder einsteigen. Bärbel wird das Mittagessen bei sich zu Hause in Malmsheim vorbereiten und so reitet Yeti heute Vormittag ihren Wallach Roquette. In der Mittagspause erscheinen drei Redakteure verschiedener Lokalzeitungen. Nach langen Galoppaden entlang der Würm erreichen wir die Wanderreitstation Lerchenhof in Gechingen. Noch einmal müssen wir den Tierarzt rufen, Verdacht auf Kolik bei einem Pferd. (JE)

Donnerstag, 23. August:

Unsere nun achtköpfige Gruppe wird verstärkt durch Christine Spoerry mit ihrem Criollo Nikito und Jutta Greve mit Criollo-Mix Gringo. Da wir zurzeit mit Ringo ein überzähliges Pferd haben, gönnt Walter Primo eine Ruhepause und nimmt ihn als Handpferd mit. Wir erreichen das Heckengäu und haben mit Bärbel eine zertifizierte berittene Naturführerin. An unserem Etappenziel, der Wanderreitstation Hasenlauf von Anne und Horst Klink, erwartet uns ein super BBQ. (JE)

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