Das Stafetten-Tagebuch

Die STAFETTE 2017 miterleben – tagesaktuelle Berichte der Teilnehmer

Etappe 6: von Billerbeck nach Neustadt am Rübenberge

01. Mai

Wir treffen uns bei Sekt und Erdbeeren im Zentrum für Freizeitreiten bei Elke zum Ritt zur Stafettenübergabe in Billerbeck. Auf einer Waldlichtung machen wir ein reichhaltiges picknick mit verschiedenen Spezialitäten. Am wunderschönen Landhaus Am Dahlberg in Billerbeck werden wir schon von Lucia Yuen erwartet. Die Presse macht Fotos als Elli Heller die Stafette im Beisein von 18 Reitern an Elke Waning und Lucia Yuen übergibt. Ein wunderschönes Bild, Tinker, Berber, Andalusier, Warmblüter und Haflinger auf der grünen Wiese.

 

02. Mai

Bei Lucias Landhausfrühstück liegt knisternde Spannung und Vorfreude in der Luft. Am Rande der Baumberge reiten wir in Richtung Burg Hülshoff. Lucia führt uns, eine wunderschöne Strecke durch tiefe Wälder mit schmalen Pfaden und dann wieder Hochebenen mit einer grandiosen Aussicht über das Münsterland. Am Abend erreichen wir Burg Hülshoff, den Geburtsort der Anette von Droste Hülshoff. Wir fühlen uns wie in einem Mantel und Degen Film als wir über die Brücke in den Innenhof der Burg reiten.

 

03. Mai

Nun reiten wir auf dem integrativen Reitweg durch Weiden mit Islandpferdeherden. Gut gestärkt geht's im flotten Tempo über den Friedensreiterweg nach Ladbergen. In unserem Quartier erfreut uns der textsichere Hausherr mit gesanglichen Vorträgen aus der Mundorgel, allerdings konnten wir ihm nur während der 1. Strophe folgen. 

 

04. Mai

Frohen Mutes starten wir begleitet vom gesangessicheren Hausherrn in Richtung Bad Iburg. In Kattenvenne nehmen unsere Pferde allen Mut zusammen und gehen mit uns durch den Fußgänger Bahnhofstunnel. Weiter gen Osten, erwarten uns die 1. Ausläufer des Teuteburger Waldes. Schmale Pfade führen uns punktgenau in den Park unterhalb der Iburg. 

 

05. Mai

Es steht die Überquerung des Teuto an. Unsere Pferde klettern wie die Bergziegen die steilen Pfade hinauf und hinunter. Wir bewältigen die sehr schöne, aber auch sehr anspruchsvolle 41,7 km lange Strecke in 8,5 Std., wobei wir 1522 Höhenmeter überwinden. Am Abend erreichen wir den Hof Dettmer in Melle, wo unsere Pferde und wir von Patricia und Volker auf das allerherzlichste begrüßt werden.

 

06. Mai

Begleitet von der Jagdreiterin und Pikeurin Patricia durchstreifen wir das Wiehengebirge. An der Sternwarte legen wir im strahlenden Sonnenschein auf der grünen Wiese eine gemütliche Picknickpause ein. Patricia geleitet uns noch weiter bis zu unserer nächste Bleibe dem Bergwirt Pöhler in Bad Essen. Wo uns eine spektakuläre Ankunft erwartet, da sämtliche Gäste des Hauses uns begeistert begrüßen.

 

07. Mai

Parallel zum Kanal geht's 15 km im flotten Trab.
Nach insgesamt 27 km erreichen wir Espelkamp-Frotheim, wo wir uns wehmütig von 7 Reitern verabschieden, die in ihren beruflichen Alltag zurück müssen.

 

08. Mai

Bei leichtem Nieselregen durchqueren wir die mystische Moor- und Heidelandschaft des Vogelschutzgebietes Bastauniederung. Danach reiten wir durch eine bemerkenswerte Landschaft aus Wäldern und Wiesen. Unser Abendessen kündigt sich an durch riesige Spargelfelder.

 

09. Mai

24,1 km.

Von Rhaden-Wehe durch das Uchter Moor, einer 3263 ha großen Fläche und Vogelschutzgebiet Diepholzer Moorniederung. Wir sind fasziniert von der zauberhaft schönen Landschaft – die Fruchtstände des Moor-Wollgrases bilden ein sanft wogendes Meer aus kleinen Wattebäuschen, soweit das Auge reicht. Ein weiteres Highlight für die Pferde und uns sind die langen Galoppstrecken.

 

10. Mai

27 km.

Wir reiten heute von Uchte zum Rittergut Brokeloh. Feldlerchen, Störche, Wildgänse, Kibitze und viele andere gefiederte Freunde begegnen uns auf unserem sonnigen Weg durch Feld und Flur. Gelassen überqueren wir die schmale Weserbrücke. Auf dem Rittergut Brokeloh werden wir bereits
vom Hausherrn und seinem Sohn erwartet. Die schönen alten Gebäude der Anlage - umgeben von großen Wiesenflãchen und altem Baumbestand - geben uns das Gefühl, in einer längst vergangenen Zeit angekommen
zu sein.

 

11. Mai

Vormittags haben wir auf dem wunderschönen Rittergut einen Pressetermin, nachmittags genießen wir an unserem Ruhetag bei strahlendem Sonnenschein ein gutes Glas Wein am Steinhuder Meer.

 

12. Mai

Die Wehmut reitet mit. Der letzte Tag unserer Etappe führt uns vom Rittergut Brokeloh nach Dudensen.  Wir streifen durch frische Birkenhaine und genießen noch einmal lange Galoppaden über endlose Sandwege. Nach ca. 300 gerittenen Kilometern überreicht Elke auf dem Mühlenhof von Annette und Henning die Stafette an Martina.

 

Etappe 7: von Neustadt am Rübenberge bis Restorf

13. Mai

Bezaubernde Landschaften .....

Zu dritt starten wir (Heike, Katrin und Martina) nach einer wunderbaren Lagerfeuernacht im Nebel des Mühlenhofs zu unserem ersten Glückstag. Umgeben von Gewitterwolken und Unwetternachrichten reiten wir bei strahlendem  Sonnenschein durch die Schönheiten der norddeutschen Tiefebene. Nach einigen Kilometern fällt die Anspannung des Aufbruchs von uns ab und wir genießen es in Bewegung zu sein durch endlose Kiefernwälder und Heidelbeer-Teppiche, es duftet intensiver als im Wellnesspark.

 

14. Mai

.... bezaubernde Menschen

Unsere Gastgeber auf dem Brinkhanshof bauen eigens für uns ihre Paddocks um. Mit Akkuschrauber und Kantholz werden Heunetzhalterungen befestigt. Dann holen uns unsere Gastgeber vom Chez Meinen ab. Die Pension erweist sich als Geheimtipp: liebevoller Rundumservice und Luxus pur zu erschwinglichem  Preis. Weiter geht's durch Kiefernwälder und Aller-Wiesen zu unserem nächsten Ziel. Auch Heide und Günther Dold in Walle erweisen sich als Geheimtipp. Als alte Wanderreiter platzieren Sie gerührt die Stafettenplakette neben ihren Historien der eigenen Wanderritte und Fahrten.

 

15. Mai

Oh schaurig ist's im Moor zu reiten ...
Gut ausgerüstet mit Sesamriegeln,  Bananen, Getränken sowie Sonnenmilch und langärmlige Hemden bleibt uns ein herzliches Dankeschön an unsere Gastgeber. 10 Minuten nach dem Start gönnen wir uns bei Hemme das leckerste Eis der Wedemark. Danach genießen wir im Schutz der Bäume die Schönheit der Örzewindungen und machen erste Erfahrungen im Sumpf reiten. Dank Forstverwaltung, die unsere geplante Route gesperrt hat, bleibt uns wie dem Knaben im Moor ein schauriges Schicksal erspart. "Wär'n nicht Schutzengel in unserer Nähe, unsere bleichen Knöchelchen fände  später ein Gräber  im Moorgeschwele." Abends verabschieden wir uns von unseren hilfreichen und erfahrenen Mitreiterin Katrin.

 

16. Mai

Feuer gefangen...

Und wieder treffen wir auf interessante und abenteuerlustige Menschen. Brigitta, die von der Stafetten-Idee Feuer fängt, entschließt sich spontan uns bis zur nächsten Station zu begleiten. Ihr Wallach Flavio ist für unsere Mädels Amy und Susi wie Brigitte für uns eine interessante und wohltuende Bereicherung. Herrlichste Reitwege durch Heide, Moor und Fischteiche lassen den Ritt wie im Fluge vergehen.

 

17. Mai

Ruhetag im Traumzeithof

Der alte Forsthof   von Jürgen und Christine Reimer macht seinem Namen alle Ehre. Liebevoll umsorgt und bekocht genießen wir den Tag in der schönen Atmosphäre bei Kontaktrufen von Schwarzspecht und Kranichen. Leichte Arbeit und grasen mit den Pferden bereitet uns gut auf den nächsten Tag vor.

 

18. Mai

26 Grad und Gewitter im Nacken   

Angesteckt von unserer Wanderreitbegeisterung sind wir heute zu viert. Brigitta lässt sich noch einmal aus ihrem Familienurlaub entschuldigen und begleitet uns die nächsten zwei Tage. Christine Reimer, unsere Gastgeberin, reitet spontan ein Drittel der Strecke mit und hilft uns, Gas zu geben. Wieder fliegen Moor und Heide an uns vorbei. Nach 5 Stunden und 35 km erreichen wir stolz unser Ziel. Die gute Laune hilft beim Paddockbau im mittleren Weltuntergang. Kaum ist der Paddock fertig, ergießt sich der Platzregen über uns. Unsere Pferde freuen sich am saftigen Gras.

 

19. Mai

Entspannt am grünen Band

Zwischen Sachsen-Anhalt und Niedersachsen werden wir durch Plattenwege und Grenztürme an die ehemalige Grenze erinnert - heute ein unberührtes Stück Natur. Im ehemaligen Grenzgebiet hat sich Anja Rademacher eine Existenz mit 17 Pferden und einer hübsche, kleinen Pension aufgebaut. Wir genießen nach einem entspannten Reittag das gemeinsame Essen am Familientisch und Gespräche bis in die Nacht. Schweren Herzens verabschieden wir abends unsere Mitreiterin Brigitta, mit der Gewissheit dass wir uns wiedersehen. 

 

20. Mai

Umwege? Die eigentlichen Highlights...

Wir bekommen über das Wochenende Verstärkung von Sandra, die kinderfrei hat. An der Dummeüberquerung bei Bergen müssen wir umkehren, denn die Unwetter der Vortage haben die Strecke unpassierbar werden lassen. Dennoch sind wir gebannt von der Wildheit der Natur - und von unseren Pferden, die uns sicher durch den Matsch tragen. Auf der Strecke gesellt sich spontan Claudia zu uns und lotst uns durch Ihre Heimatpisten. Das ist gelebter Traum: Ungebunden in Bewegung sein, sich einlassen, Pferd und ReiterIn werden zum untrennbaren Team.

 

21. Mai

Die Pferde im Blick

In Avoessel, wo uns die Hotelwiese als Paddock zur Verfügung gestellt wurde, gibt es morgens einen kleinen Schreck: Susi, unser Zugpferd, das sonst immer freudig begrüßend an den Zaun kam, wenn es losging, dreht uns heute morgen den Hintern zu, als wir mit den Halftern kommen. Schnell wird klar: Susi hat Rücken und braucht Pause. Ulli Vogt, der Susi spontan zur Verfügung gestellt hat, weil das ursprünglich geplante Pferd erkrankt war, erweist sich nochmals als Retter in der Not. Er lässt seinen Hof stehen und liegen und bringt uns 1,5 Stunden nach unserem Anruf ein neues Pferd: Walter von der Vogelweide. Wanda und Walter - die erfahrenen Kutschpferde - sorgen dafür, dass wir trotz verspätetem Start nach 40km und 6,5 Stunden etwas erschöpft am Ziel einlaufen.

 

22. Mai

Gut versorgt bei Kutscher Ulli

Schlafen wird überbewertet, aber für gutes Essen, angenehme Gesellschaft, wahnsinnige Reitwege um den Gartower See, den Gartower Forst und  die Elbtalauen machen diesen "PausenTag" mit kurzem Ausritt am Abend (unter 3 Stunden kommt man bei Ulli nicht davon) zu einem runden Abschlußerlebnis.

 

23. Mai 

Übergabe 

Sandra verlässt uns, eine lange Nacht später als geplant und schweren Herzens.Marey, Susanne und Heiko kommen und bilden mit uns (Martina und Heike) sowie Ulli das neue Team. Leider übergeben wir nicht nur den Stafettenstab. Unschöne Begegnungen  hatten wir bereits unterwegs schon mit dem Hirschlauskäfer, der uns seit Walle ein lästiger wie treuer Begleiter ist. Nach einem Ausritt begrüßen sich die alten und die neuen Pferde und wir können zusehen, wie eins dieser Exeplare überfliegt. Das abendliche Absuchen der Aftergegend, des Gesäuges und des Schlauchs wird zur liebevollen Routine. Dafür zerquetschen wir genervt die Plagegeister. Wieder sind wir dankbar, dass unsere Pferde auch diese Last mehr oder weniger gelassen hinnehmen.

 

Etappe 8: von Restorf nach Neustadt Dosse

24. Mai

Ritt der Stille morgens um 5:00 h, (Hausrunde 3 1/2 h)

Restorf Elbauen-Tal-Reservat bei Gartow mit Kutscher Ulli von unserer 1.Wanderreitstation! Unvergessliche Impressionen einer unberührten Flusslandschaft im Morgengrauen! Begegnet sind uns eine Wildschweinrotte, Seeadler, Kraniche & viel Dammwild.

 

25. Mai

Die Elbüberquerung meisterten die Pferde mit Bravour und ein kleiner Fußmarsch durch Lenzen an der Burg vorbei, über Felder, Wald und Wiesen führte der Ritt am Vatertag zum kühlen Bier nach Ferbitz zum Pausieren und durch den Wald und die große Kiesgrube nach Mankmuß auf den Denkmal geschützten, dreihundert Jahre alten Vierkanthof.

 

26. Mai

Der denkmal geschützte Gutshof Mankmuß ähnelt einer Filmkulisse aus dem 17. Jahrhundert. Die Pferde standen auf selbstgebauten Paddocks hinter dem Kälberstall mit Blick in die Unendlichkeit. Die Reitstrecke zum Landhaus Groß Breese war noch betrechtlich und das Wetter heiß, so dass  wir  eine  etwas verquickte Eispause einlegten und einen Galopp auf die Sanddüne von Groß Breese hinauf für herzliches Gelächter und Freude sorgten.

 

27. Mai

Wir reiten auf dem Gestütsweg in Richtung Plattenburg und herrlich breite Sandwege laden zum Galoppieren ein.

 

28. Mai 

Der Hufschmied und seine Frau Karoline Gnauck, Tierärztin aus dem angrenzenden Wald von Damelack versorgten uns mit neuen Eisen und dem Veterinärs-Check, den wir für das Brandenburgische Landesgstüt brauchen. Bei Kaffee, Kuchen und kühlen Getränken im Halbschatten  wird viel erzählt und gelacht. Die Pferde und wir fühlten uns sofort pudelwohl, da wir  das Willkommen so herzlich und natürlich empfanden. Auf der herrlich großen Weide konnte man genüssliches Wälzen sehen!

 

29. Mai

Der letzte Tag der Etappe 8 beginnt mit einem fürstlichen Frühstück in Damelack und der freudigen Mitteilung, dass die Tierärztin Karoline mit ihrer schicken Islandstute Gefjun heute mitreitet. Sie hat im Vorfeld noch einmal die besten Geheimwege für uns ausgetüftelt und abgeritten, so wurde der Tag zum Hochgenuss! Die Landschaft und der Ritt sind so abwechslungsreich und zauberhaft, atemberaubend, ich wünschte er würde nie zu Ende gehen.

 

Etappe 9: von Neustadt/Dosse nach Schönermark

30. Mai

Der Empfang auf dem Brandenburgischen Haupt-und Landesgestüt Neustadt (Dosse) von dem Gestütsleiter Herrn Dr. Henning Frevert und Susi Weiffenbach (Geschäftsleitung Reit-Internat und Ansprechpartnerin rund um das Gestüt) fand vor der Bronzestatue Poesie statt.
Das Stafettenholz wechselt hier den Besitzer von Marey Mumm-Malbranc auf Susanne Alwart und glücklich alle heil an das Ziel der Etappe 8 

gebracht zu haben reiten wir die lange  vierreihige Allee vom Hauptgestüt zum Landesgestüt, wo für unsere Pferde die Gastpferdeboxen vorbereitet sind. Eine private Gestütsführung rundet den Tag  ab.

 

31. Mai

Nur zu zweit, Martina Oster und ich, Susanne Alwart haben die viertägige Etappe von Neustadt-Dosse zur Wechselstation nach Meseberg bestritten. Die erste Etappe führte uns am 30.05 zu den Märkischen Höfen. Ein tolles Hotel mit super guter Unterbringungen für die Pferde. Die Etappe am 31.05 nach Zermützelzum Kremserhof bestach durch eine wunderschöne Landschaft: Wälder und anschließend der Zermützelsee an dem der tolle Hof der Familie Strache liegt. Hier wurden wir herzlich empfangen, liebevoll versorgt und durften im nagelneuen Schäferwagen Übernachten.

 

01. Juni

Am dritten Tag, folgte ein langer Ritt durch ewige Wälder mit Heideflächen. Natur pur hat uns hier entzückt und gleich auch heraus gefordert. Die outdooractive Planung zeigte uns den großen Unterschied zwischen Landschaft und Landkarte. Viele Wege gab es nicht mehr, oder noch nicht, wer weiß. Somit bahnten wir uns selbst das eine oder andere Mal einen Weg. Wir übernachteten in einer Ferienwohnung bei Familie Kunkel (www. Pension-für-Pferd-und-reiter.de) mit Blick auf eine tolle, grüne Koppel auf der unsere Pferde Susi und Don übernachten konnten. Die beiden kannten sich vorher nicht und wurden zu einem tollen Paar mit einer sehr harmonischen Beziehung.

 

02. Juni

Am vierten und letzten Reittag ging es nach Meseberg. Vorbei an vielen Seen scheiterten wir zunächst am Gudelacksee: Eine Brücke mit Treppen. Für Susi kein Problem für Don undenkbar. Ein kleiner Unweg führte uns zu einem entzückenden Café am See, dass wir genießen konnten. Am 02. Juni übergaben wir dann das Stafettenholz an Robert und Ulla. Es war eine tolle Zeit! Dank vor allem an unsere Pferde die uns so lieb begleitet und getragen haben.

 

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