Das Stafetten-Tagebuch

Die STAFETTE 2017 miterleben – tagesaktuelle Berichte der Teilnehmer

Etappe 20: von Mehrstetten nach Renningen

27. August

Station Holzmann, Dächingen zum Fladhof, Buttenhausen

Wirt tragen das Staffelholz weiter über die schwäbische Alb bis zum Schwarzwald. Über das Schandental bei Mehrstetten, der Heimat der DWA Station von Julia Krüger, (http://albmuli.de/) reiten wir durch die zirpende Wacholderheide und die wunderschöne Karstlandschaft nach Bisichshausen zum Lautertal. Vorbei an den Burgen und -ruinen von Niedergundelfingen, Bisichshausen und Hohenhundersingen geht es aus dem Tal wieder auf die Albhöhe zum Fladhof bei Buttenhausen wo wir die Nacht verbringen.

 

28. August

Fladhof, Buttenhausen zum Rossgarten, Lichtenstein-Holzelfingen

Bei weiterhin hochsommerlichen Temperaturen freuen wir uns über Wege durch schattige, farnbewachsene Wälder und vorbei an großen Sonnenblumenfeldern. Wir gönnen den Pferden eine lange Fresspause auf einer Albwiese und rasten selber lange im Schatten unter alten Steinbuchen. Am frühen Abend erreichen wir unsere Unterkunft Roßgarten, Holzelfingen.

 

29. August

Roßgarten, Lichtenstein-Holzelfingen zum Reuschelhof, Willmadingen

Von Lichtenstein-Holzelfingen folgen wir dem Rand des Albtraufs auf schmalen Wegen und geniessen auf ca. 800 m  ü. NN die Aussicht auf Schloss Lichtenstein, das auch als Märchenschloss Baden Württembergs bezeichnet wird. Um den Traifelberg reiten wir auf sicheren Wegen bergab und um den Höhenzug bis wir die Schlossbrücke erreichen. Am Fuße vom Schloß rasten wir im Schatten der Bäume bei kühlen Getränken. Nach 23 km mit 1100 Höhenmetern Auf- und Abstieg  werden wir am Reuschelhof schon zu Kaffee und Kuchen erwartet. 

 

30. August

Willmadingen über den Albtrauf und Burg Hohenzollern

Unsere Stafettenplakette hat bereits ihren Platz am Scheunentor neben der Stafettenplakette 2012 gefunden - unsere Reise geht weiter! Nach einem guten Frühstück starten wir heute im Regen. Ein nächtliches Gewitter hat die Temperatur auf 15 Grad fallen lassen. Über die mittlere Kuppenalb umrunden wir den Härtling Kornbühl. Nach dem Abstieg in den Nebelwald bei Jungingen erreichen wir die imposant aus den Wolken ragende Burg Hohenzollern. Da uns inzwischen die feuchte Kühle in die Kleidung gekrochen ist, verzichten wir auf den Aufstieg und reiten nach Zimmern um dort die Pferde unterzubringen. Wir selber beziehen Quartier in Bisingen und verabschieden Madlen bei italienischem Essen.

 

31. August

Bisingen-Zimmern zum Sulzer Viehaus, Sulz am Neckar

Vor uns liegt eine lange Tagesetappe mit geplanten 37km.  Am Fluss Eyach zwingt uns ein glitschiger, sehr schmal gespülter Weg mit Wurzeln zur Umkehr. Wir versuchen verschiedene alternative Wege im Wald, die aber alle nicht bis zu unseren eigentlichen Route reitbar sind. Um die verschlammten Wege zu umgehen machen wir einen größeren Umweg über Schotterwege. Erst bei Einbruch der Dunkelheit erreichen wir Sulz am Neckar. Verschwitzt und geschafft erreichen wir mit allen Umwegen nach insgesamt 46km die Station.

 

01. September

Sulz am Neckar nach Schloss Sindlingen, Sindlingen-Jettingen

Wir erwachen mit dem tollen Ausblick vom Bett in die umliegenden Bäume. Bereits gestern haben wir aufgrund der überlangen Tagesetappe beschlossen, dass wir zugunsten der Pferde unsere müden Knochen schonen und die über 30km Strecke zur Staffelholzübergabe zum Schloss Sindlingen, Jettingen, trailern werden. Nach kurzer Fahrt treffen wir am frühen Abend Elke, Caro und Heiko, das Team von Etappe 21 am Schloss Sindlingen in Jettingen.

 

Etappe 21: von Renningen nach Lampertsloch, Frankreich

03. September

Das Team der 21 Etappe, bekommt das Stafettenholz vor dem Schloß und Reitzentrum Sindlingen von Sylke und Martina übergeben. Es wird uns hier vom Heckengäu (DWA Betrieb "Die Schöckenreiter";  www:wanderreiten-im heckengae.de) über den Nordschwarzwald mit seinen Tälern, hinunter in die Rheinebene über den Rhein ins Elsaß an den Fuß der Vogesen nach Lampertsloch begleiten. Vorbei an großen Landwirtschaften und dem Silberbergwerksstollen erreichen wir unser Tagesziel das Städtchen Neubulach. Im Schwarzwald-Sportzentrum beziehen wir Quartier und im  "Brauhaus Rössle " werden köstlich versorgt und lassen den Tag dort ausklingen.

 

04. September

Bei herrlichem Sonnenschein machen wir uns auf den Weg zum heutigen Ziel, der "Glücksgemeinde" Schömberg. Vorbei am Kurhaus geht es dann knackig bergauf zur Burg Zavelstein. Hier genießen wir den Mittagstisch im Schatten der Burgmauern. Überl leicht hügeliges Gelände, vorbei an kleinen Dörfern und der Glücksgemeinde kommen wir auf dem Aktivstall Bohnenberger im Ortsteil Langenbrand an. Nachdem wir die übergroße und fette Koppel der Pferde etwas verkleinern mußten, haben wir uns gutbürgerliche Küche schmecken lassen.

 

05. September

Heutiges Ziel ist Marxzell mit dem Ortsteil Burbach. Durch riesig hohe Tannen geht es langsam hinunter ins Enztal und ein Stück das Naturschutzgebiet Eyachtal entlang, dann aber wieder steil nach oben auf die Waldhöhe. Inmitten des riesigen Waldgebietes erwartet die Pferde eine saftige Waldwiese und uns frisch geräucherte Schwarzwald-Forelle. Der Aufbruch fällt allen danach natürlich schwer. Weiter durch hohen und weitläufigen Tannenwald geht es dann steil und steinig hinunter ins Albtal. Nach kurzer Besichtigung des Klosters Frauenalb.Wir erreichen "Den Wiesenhof", unser heutiges Ziel für die Pferde.

 

06. September

Aufgewärmt vom Ausmisten der Gastboxen starten wir unseren Tagesritt von Burbach nach Durmersheim. Bergab durch den Klosterwald erreichen wir das Moosalbtal und folgen  ein Stück dem Moosalbbach.  Nach einem kurzen Galopp durch den Wald zwischen Sulz- und Holberg genießen wir den schönen Ausblick. Es beginnt zu regnen,  wir reiten bergab und erreichen das Ende des Schwarzwalds, hier beginnt die Rheineben.  Nach der Rast auf dem Hof der Pferdefreunde Malsch  reiten wir vorbei an Feldern und Kiesgruben nach  Durmersheim.

 

07. September

Mit gemischten Gefühlen reiten wir durch Neuburg Weiler, richtung Rheinfähre. Wir müssen warten bis alle Fahrzeuge auf der Fähre sind. Ohne Probleme führen wir die Pferde nebeneinander auf die Rampe  und bekommen gleich eine  Schaufel in die Hand gedrückt. Nur kurz ist die Überquerung des Rheins und wir sind froh das alles so gut geklappt hat. Wir führen die Pferde ein Stück Rheinaufwärts und reiten zur Mittagsrast nach Berg. Von hier führt uns der Weg  ein Stück durch den Foret Rosengarten  zur Grenzstadt Scheibenhardt. Wir reiten über dir Brücke und sind in Frankreich. Ein Stück entlang der Lauter erreichen  wir bald unser heutiges Tagesziel  La Ferme Bleue in Schleithal.

 

08. September

Bei bedecktem Himmel starten wir unsere letzte Tagesetappe nach Lampertsloch. Hinter den Häusern von Schleithal (längstes Dorf im Elsass) reiten wir über Felder Richtung Riedseltz. Vorbei an Apfel- und Zwetschgenplantagen erreichen wir den Grosswald. Ab hier folgen wir dem Jakobsweg (Pfalz- Elsass). Am Waldrand erwarten uns Brigitte und Conrad zu unserer letzten gemeinsamen Mittagsrast. Kurz vor Keffenbach verlassen wir den Jakobsweg und reiten durch die hügelige Landschaft der Nordvogesen zu unserem Etappenziel Lampertsloch. Hier werden wir schon von Ursel Hoffman und Rachel Friedrich, den Reitern der Etappe 22 und von Alice erwartet. Nach Übergabe des Staffelholz und Versorgung der Pferde genießen wir bei  Wildschweinbraten und Rotwein gemeinsam den Abend.

 

Etappe 22: Von Lampertsloch nach Burgsponheim

(Bilder folgen)

09. September

Strecke: Lampertsloch > Silz, ca. 32 km

Nachdem wir das Staffelholz am vorangegangenen Abend von Heiko, Elke und Caro auf der Station Alice – en – Selle  übernommen haben und gemeinsam bei Wildschweinbraten einen lustigen, mit bunten Geschichten gespickten Abend verbracht haben, machen wir uns auf in Richtung Deutschland. Auf federnden Waldwegen geht es schnurstracks zur „Grenze“, wobei wir nicht immer ganz sicher sind, auf welchem Terrain wir uns bewegen, schon deutsch oder noch französisch? Die Natur nimmt es mit der Grenzziehung nicht so genau. Nach einem ersten steilen Anstieg werden wir herzlich von der Vorsitzenden von „Pfalz zu Pferd“ empfangen und genießen den Blick in die Pfalz vom Stall aus.

 

10. September

Strecke: Silz > Rodalben, ca. 38 km

Wir werden in Juttas Pension mit einem leckeren Frühstück mit Pfälzer Spezialitäten („Elwetritsche“-Wurst!) verwöhnt und starten bei strahlendem Sonnenschein gen Dahner Felsenland. Auf der Wasgauhütte gibt es eine zünftige Rast, der Wirt ist ein Geheimtipp unserer Gastgeberin: zu Recht! Nicht nur wir werden gastfreundlich empfangen, sogar unsere Pferde bekommen eine Karotte. Wir verbummeln die Zeit bei Sonne und wunderschönen Ausblicken, u.a. der Hauensteinblick und verspäten uns so sehr, dass wir von der Dunkelheit überrascht werden. Glücklicherweise hat unsere Gastgeberin vom Germerstall, die wir telefonisch bereits informierten, ein großes Herz und viel Verständnis für uns und nachdem die Pferde versorgt sind, gibt es für uns sogar noch als nächtliches Souper einen leckeren Spinatknödel, bevor wir erschöpft im gemütlichen Gästehaus in die Federn sinken.

 

11.September

Strecke: Rodalben > Trippstadt, ca. 25 km

Es regnet. Laut Wetter-App soll es aber am Mittag besser werden. Da die heutige Etappe kürzer ist, entscheiden wir, abzuwarten und siehe da: es lohnt sich! Bei trockenem Wetter reiten wir auf wunderschönen Waldwegen in Richtung  Trippstadt. Allerdings hat der starke Regen die Wege aufgeweicht und die vielen kleinen „Steige“ an den Hängen des Pfälzer Waldes sind für unsere Pferde zu gefährlich zu begehen. An vielen Stellen nehmen wir lieber Umwege in Kauf oder führen unsere Pferde. Der Meiserhof (ein uralter Forsthof von 1849) liegt idyllisch mitten im Wald und im Gastraum lodert bei unserer Ankunft schon einladend der Kamin. Nette Feriengäste, die leckere, von Frankreich und Marokko beeinflusste Küche und die mehr als interessanten Geschichten der Familie Reiser verzücken uns: wir könnten stundenlang lauschen!

 

12. September

Pausentag

Nach den vergangenen anstrengenden Strecken mit reichlich Auf- und Abstiegen, gönnen wir den Pferden einen Pausentag auf der Weide. Nach anfänglicher Verwunderung, dass sie nicht zum Reiten geholt werden, trollen sie sich recht schnell wieder und toben über die Weide bevor sie das betriebsame Treiben auf dem Meiserhof beobachten: Kino für Wanderreitpferde! Wir nutzen den Tag zum Sattelzeug putzen und einem Besuch von Trippstadt mit seinem markantesten Bauwerk, dem Barockschloss, in dem heute die Forschungsanstalt für Waldökologie untergebracht ist. Bei einem Latte Macchiato und leckerem Kuchen aus der Dorfbäckerei lassen sich die kommenden Tage gut planen!

 

13. September

Strecke: Trippstadt > Weilerbach, ca. 30 km

Ausgeruht genießen wir die letzten Ausläufer des Pfälzer Waldes und reiten gen Kaiserslautern. Dieser Tag führt uns durch dicht(er) besiedeltes Gebiet und beim Passieren eines Gewerbegebietes mit regem Zulieferer und Handwerkerbetrieb sind wir mehr als dankbar für unsere freundlichen und gelassenen Fischerhof Pferde, die so leicht nichts aus der Ruhe bringen kann. Wir sind Exoten in der Stadt: wer weiß auf wie vielen Snapchat und Instagram Uploads wir nun vertreten sind… ;) Nachmittags verschlechtert sich das Wetter und in strömendem Regen treffen wir triefend nass bei Bernds Blockhütte ein. Die Pferde erwartet eine riesige Box mit Heu + Stroh satt und Bernd hat wohlweislich die Heizung in der Blockhütte aufgedreht, sodass uns wohlige Wärme empfängt und ausreichend Platz, um unsere nassen Sachen zu trocknen: Danke dafür!

 

14. September

Strecke: Weilerbach > Münchweiler a.d. Alsenz, ca. 25 km

Trotz der Behauptung unseres Gastgebers, Weilerbach sei der trockenste Ort von ganz Rheinland-Pfalz, regnet es unentwegt weiter. So können wir unser Material testen: ob wohl alles trocken bleibt? Eine kleine Regenpause nutzen wir für ein Satteltaschenpicknick am Rande des „Lautrer Kinderwaldes“, eine Pflanzung, bei der zur Geburt eines Kindes ein Baum gepflanzt wird – eine Tradition die bereits bis zu Goethe zurückverfolgt werden kann, der zur Geburt seines Enkels einen Birnbaum pflanzte. Die Pferde beeindruckt dies wenig, sie freuen sich eher über das saftige Gras. Am Rande einer militärischen Sicherheitszone entlang gelangen wir auf Schleichwegen zu unserem nächsten Etappenziel. Wir fragen uns, ob wir noch auf dem richtigen Wege sind, da öffnet sich auf der Anhöhe angekommen der Blick auf Weiden soweit das Auge reicht. Die Pferde freuen sich über ihre riesige Weide und lassen uns schon bald links liegen. Harry zeigt uns noch seine selbstgezüchteten Criollos, die auch als Wanderreitpferd sehr tauglich sind: genügsam und ausdauernd! Abends gehen wir in der Klostermühle fein speisen, das haben wir uns nach dem ganzen Regen redlich verdient!

 

15. September

Strecke: Münchweiler > Marienthal, ca. 22 Km

Wir können unsere Pferde überzeugen, die saftige Wiese zu verlassen und reiten bei Sonne – endlich! - in Richtung Donnersberg. Diese Etappe macht richtig Laune, die Pferde gehen flott voran. Die Steigungen sind machbar, die Wege gut ausgeschildert und nach einer kurzen Pause am Rande der Burgruine Falkenstein reiten wir durch Bachtäler in der Nachmittagssonne nach Marienthal. Dort bekommen unsere Pferde viel Landleben zu sehen: mit Schafen und Hühnern die Koppel teilen, das kannten sie auch noch nicht.

 

16. September

Strecke: Marienthal > Brücklocher Hof, ca. 20 km

Heute planen wir, unsere Bargeldvorräte aufzufüllen. Entlang des wunderschönen Appelbachtals reiten wir nach Gaugrehweiler zur einzigen Bank weit und breit. Doch der Sturm der vergangenen Tage hat die Systeme zum Erliegen gebracht, alles ist „leider außer Betrieb“. Wir schnallen also den Gürtel enger und reiten weiter zur nächsten Anhöhe, beim Blick auf eine Landschaft voller Windräder machen wir uns unsere Gedanken zum Thema Energieversorgung, interessant. 

Auf dem Brücklocher Hof angekommen, machen wir eine bedrückende Erfahrung: das herdenälteste Islandpony der Besitzerin hat akutes Nierenversagen und muss später eingeschläfert werden. Schweigend versorgen wir die Pferde und hängen unseren Gedanken nach: Der Tod gehört halt doch irgendwie immer zum Leben dazu, genießen wir also jeden einzelnen Tag der uns und unseren Pferden vergönnt ist!

 

17. September

Strecke: Brücklocher Hof > Burgsponheim, ca. 20 km

Wir reiten genau so, wie es unsere Gastgeberin empfohlen hat uns es beweist sich, dass sie das Gebiet wie ihre Westentasche kennt: wir können beinahe ohne Karte navigieren nur nach Kri´s Beschreibung: wunderbar entspannend! In Bad Münster am Stein/ Ebernburg geraten wir in einen Mittelaltermarkt und werden zur Attraktion für die Besucher! Die Pferde ertragen geduldig die vielen Streicheleinheiten und wir erklären ein ums andere Mal, wer wir sind und was wir machen: Botschafter der DWA! Zur Durchquerung der anschließenden Ritterspielgefilde bekommen wir „Geleit“ und finden so sicher unseren Weg durch das Ritterlager. Am Fuße des mächtigen Felsmassivs des Rotenfels sitzen wir wieder auf und genießen eine wunderschöne Galoppstrecke entlang der Nahe, bevor wir diese an der laut rauschenden Staustufe bei Niederhausen überqueren.  Nach einer Rast geht es von da ab hügelauf/hügelab durch die Wingerte zur letzten Unterkunft dieser Etappe, dem Weingut „Erbacher Hof“ in Burgsponheim. Beim Schoppen und Winzeressen lassen wir den Abend und diese Etappe gebührend ausklingen!

 

23. September

Zeitungsartikel der DNA:
DNA Stafette 2017.pdf
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02. Oktober

Die Rheinzeitung/Westerwald berichtet:
Rheinzeitung_Westerwald.pdf
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